| Orientalisches
Tanzlexikon |
 |
Tribal
Dance

Die
Entstehung des Tribal-Dance ("Stammes Tanz")
Im Mai 1999 trat der
Tribal-Dance in Deutschland
seinen Siegeszug an, als er erstmals in Seminarform und als
Vorführung
beim Kongress des Bundesverbandes für orientalischen Tanz einer
breiteren
Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Shareen (alias Marion Schrank,
Lübeck)
und Intesar (alias Tanja Prunk, Bremen) waren die ersten, die den
amerikanischen
Tribal-Dance nach Deutschland holten.
Er ist ein reiner Phantasietanz
und seine
Entstehung geht auf Jamila Salimpour zurück, die eine der ersten
orientalischen
Tänzerinnen und Lehrerinnen in den USA war (seit 1950 zu Beginn in
Kalifornien).
1967 gründete sie
eine
Auftrittsgruppe
mit dem Namen „Bal-Anat“, die neben dem Kabarettstil eine Art
Phantasie-Folkloremix
vorführte; somit wurde der Tribal-Dance geboren.
Der Tanz entstand in den
60er
Jahren durch
offenere politische Haltungen, ein neues Frauenbild und der Verbindung
zwischen Kunst und Kommers. Der Trend zum Multikulti machte das
Vermischen
der Stile möglich.
Ende der 60er Jahre
bildeten
sich bereits
an der amerikanischen Westküste die Frauen-WGs, als
Abkömmling
der Frauenbewegung. Würde, Macht und Kraft der Frau waren in der
Gesellschaft
grundsätzliche Themenbereiche, die angesprochen wurden, auch im
Tribal-Dance.
Tribal ist eben auch eine
Lebenseinstellung
und kein Glamour-Show-Tanz.
Masha Archer, die eine
Schülerin von
Jamila war, gründete 1987 die Tanzgruppe „San Francisco Classic
Dance
Troupe“. Der Stil der Kostüme war folkloristisch angehaucht,
entbehrte
aber trotzdem nicht der Phantasie.
Deren Schülerin,
Carolena
Nericcio,
gründete ebenfalls 1987 die Gruppe „FatChanceBelly Dance“(FCBD)
und
integrierte die beiden Stile der anderen Gruppen in die eigene
Kreation.
Der Tanz bekam so einen ziganistischen (zigeunerhaften) Charakter durch
die Integration indischer, ägyptischer bis hin zu andalusischer
Tanzstile,
frei im Stil der Völkerwanderung.
Tribal-Dance ist keine
authentische Folklore,
obwohl er auf den Betrachter aufgrund der Kostüme und Bewegungen
so
wirkt.
Einflüsse verschiedener
Zigeunerstämme
Nordafrikas, dem Orient & Indien, aber auch aus dem Flamenco,
vereinen
sich im Tribal-Dance zu einer ethnischen Fusion, die von den
Amerikanerinnen
geprägt wurde. Die wohl bekanntesten Tribalgruppen in den USA sind
FatChanceBellyDance (FCBD), Habhi Ru und Gypsy Caravan. Daneben gibt es
aber noch viele andere Tribal Gruppen.
Was
macht den
Tribal-Dance so erfolgreich?
Tribal-Tanz ist Performance Kunst
auf
hohem Niveau, die Würde und Erdigkeit ausstrahlt, ohne
glamouröse
Elemente zu benötigen. Die Faszination liegt im Purismus der
Naturvölker.
Miteinander tanzen ist wichtigstes
Kriterium
und macht den Tribal-Dance zu einem
Gruppenerlebnis.
Er lebt durch
Improvisation und
benötigt
daher Codes, um die Bewegungen der Tänzerinnen aufeinander
abzustimmen.
Die Mitglieder eines „Stammes“ müssen daher untereinander in
Kontakt
treten.
Typisch
für
Tribal
· stolze, gerade
Körperhaltung
· schlängelnde
Armbewegungen
· langsame und statische
Armbewegungen
· Hüftbewegungen:
erdig und
schnell
· diverse Chorformen
· auch kleine Chorform in
großem
Chor als Element möglich
Im Allgemeinen stellen
sich die
Tänzerinnen
in der halbmondförmigen Chorform auf. Eine Tänzerin ist
jeweils
die Vortänzerin, was aber auch wechseln kann. Auch zwei oder mehr
Tänzerinnen sind möglich, man sollte jedoch immer darauf
achten,
dass mehr Tänzerinnen im Hintergrund stehen und diese die anderen
umrahmen.
Tribalstämme haben ihre
eigenen Zeichen
auf der Stirn und auch ihren Stammessitz.
Kleidung
Generell ist anzumerken, dass die
Bekleidung
mit Borten und Spiegelchen verziert werden darf, aber nicht mit
Pailletten
und Perlfransen.
Geeignet sind Perlen, Bommeln,
Troddeln,
Naturmaterialien (z. B. Muscheln), Fransen, Bänder,
Halbedelsteine,
Spiegelchen.
Wichtig ist bei der
Kostümauswahl
eines Stammes eine gewisse Einheitlichkeit, die aber trotzdem eigene
Kreativität
zulässt. Daher sollten die Kostüme immer mit der gesamten
Gruppe
abgestimmt werden.
Das
„Ur-“Choli
(Bauchfreies Wickeloberteil mit
mindestens
halblangen Ärmeln, rückenfrei, hinten zuzubinden) ist eine
Kreation
von Masha Archer. Als klassische Farbe gilt Schwarz.
Alternativen sind andere
bauchfreie Oberteile,
die aber immer den obligatorischen V-Ausschnitt besitzen. Materialien:
Stretchstoffe, wie zum Beispiel Samt, Pannesamt, Lycra, andere
Polyamidstoffe.
Auch möglich sind Bodys oder
abgeschnittene
und umgenähte T-Shirts. Auf die mindestens ¾ langen
Ärmel
wird selten verzichtet.
Aber der Kreativität sind
auch hier
keine Grenzen gesetzt.
„Amerikanische Form“: Münz-BH
über
dem Choli.
Pumphose
Hier gibt es häufig die
besonders
weite Form unter dem Rock getragen zu sehen. Die Farben gehen von
klassischem
Schwarz bis hin zu grellbunt (Uni-Stoffe: siehe unter „Röcke“).
Röcke
Die überweiten Teller- oder
Stufenröcke
bestehen meist aus unifarbenen Satin, Brokat, Samt, Lamé,
Tanzstoff
etc. .
Hüftgürtel
Ein rechteckig geschnittener
Gürtel,
dessen Breite von 10-25 cm variiert (eventuell mit Abnähern
hinten)
oder ein ägyptischer Grundgürtel.
Hieran werden neben der Verzierung
mit
Borten, Spiegelpailletten und Münzen auch Wollquasten zur Betonung
der Hüfte und als Fransenersatz verwandt. Da sie in verschiedenen
Längen angebracht wurden, ergibt sich beim Tanzen ein buntes
Farbspiel
der Quasten. Auch Stofffransen sind erlaubt.
Darunter wird ein
dreieckiges
Hüfttuch
getragen, was aber auch direkt am Gürtel angebracht werden kann.
Das
Tuch hat den Sinn, alle Kostümbestandteile, die übereinander
gezogen wurden, zusammenzuhalten.
Gesichts-
und Körperbemalung
Make-up
Das Gesicht wird hell grundiert
und ebenso
abgepudert, am Besten mit farblosem Puder. Bevor der Turban aufgesetzt
wird, können bereits die Augen und Augenbrauen mit dunklem Kayal
und/oder
Eyeliner umrandet und die Lieder in Naturtönen geschminkt werden.
Das arabische
Schönheitsideal schreibt
dunklen Lippenstift vor. Daher sollte ein dunkler Braunton bevorzugt
werden.
Das Rouge sollte ebenfalls bräunlich sein.
Mittlerweile gibt es
aber auch
Make-ups,
die in ihrer Art an die grelle Gesichtsbemalung der Berberfrauen
erinnern
und durch klare und leuchtende Farben bestechen. Bisweilen werden auch
falsche Wimpern angesetzt. Wichtig ist aber immer der starke Kontrast
im
Make-up.
Die typischen
Tribal-Tatoos
findet man
auf der Stirn (gemalte Schmucknarben), am Kinn, am Bauch sowie auf dem
Rücken. Eben die Stellen, die nicht durch ein Kostüm bedeckt
sind. Ob das Tatoo nun echt ist oder nicht, ist eine Frage des
persönlichen
Geschmacks. Henna-Tatoos oder Abziehbildchen eignen sich ebenso
für
einen Auftritt, wie Kajal-Intasien.
Das Tatoo ist an sich
eine
Anleihe aus
den orientalischen bzw. nordafrikanischen und südamerikanischen
(Nomaden-)
Völkern. Berber- und Beduinenfrauen trugen Tätowierungen auf
dem Bauch, Wangen, Lippen, Nase, Stirn oder auch auf den Brüsten.
Es ist eines der ältesten bekannten Schmuckstücke des
Menschen;
ihm wurden aber bereits in der Steinzeit heilende Kräfte und eine
Schutzfunktion zugeschoben. So behielt es sich seinen mystischen
Charakter.
Bücher über
Tatoos
helfen beim
Erfinden der individuellen „Stammeszeichnung“ der Phantasie auf die
Sprünge.
Die Stammeszeichnung ist ein absolutes Muss! Häufig werden auch
Bindis
in Verbindung mit dem Tatoo aufgeklebt.
Bindis
Aus dem Sanskrit gebildetes Wort
stammt
von „bindu“ ab, was Punkt oder Tropfen bedeutet und auch genau so
aussieht.
Seit Hunderten von Jahren sind sie Bestandteil der indischen Kultur.
Sie
kennzeichnen die Kaste (Gesellschaftsstand, Herkunft) der
Trägerin.
In früheren Zeiten wurden sie aufgemalt; heute werden sie einfach
aufgeklebt und sind häufig hübsch verziert.
Sie werden oft als optische
Ergänzung
in das Tatoo geklebt.
Accessoires
Turban
Traditionell gewickelt, aus
einfarbig
bedrucktem leichten Baumwollstoff, Seide oder
undurchsichtigem Stoff. Grundtuch
ist
nicht selten ein schwarzes Tuch, um das dann die ca. 2 m langen
weiteren
Tücher gezwirbelt und gewickelt werden. Das Ende wird seitlich
oder
am Hinterkopf unter den Turban gesteckt. Der Turban selbst kann auch
auf
einem Basis Hütchen oder Mützchen festgenäht werden.
Hierzu
wird aber fremde Hilfe benötigt. Ein hübscher Effekt
entsteht,
wenn verschiedene Farben benutzt werden. Zum Schluss wird er mit
Stoffblumen,
Kettchen und/oder Broschen verziert.
Hinten mittig kann noch
ein
Schleier lose
aufgesteckt werden, der zum Tanz abgezogen werden kann.
Wichtig: Die besondere
Einheitlichkeit
und Verbundenheit der Gruppenmitglieder und Personen.
Schleier
Bisweilen wird der Schleier am
Kopf bzw.
Turban befestigt. Er sollte aus möglichst
undurchsichtigem Schleierstoff
sein.
Schmuck
Teurer echter Schmuck (auch
Antikes!)
oder unechter Folkloreschmuck aus Indien, Syrien, dem Jemen, Marokko
oder
anderen orientalischen Ländern.
Der Schmuck ist bei den
Orientalinnen
die Kapitalanlage, Altersversorgung und Schmuck der Frau.
Viele Armreifen, Ringe (Finger-,
Nasen-,
Ohr-, Bauchringe etc.), Ketten, Ohrringe,
Broschen am Turban und Kettchen
runden
das Styling ab.
Der Schmuck unterstützt also
die
Wirkung der schweren Stoffbahnen und macht den Tanz erdiger.
Hände
An den Händen trägt man
folkloristische
Armreifen, Ringe und Ketten.
Besonders stilecht und
folkloristisch
sind Silberschmuck und silberne Münzen, ob echt und alt oder
modisch
und neu.
Von
der Begrifflichkeit...
Immer mehr
Untergruppierungen
entstehen
im klassischen American Tribal-Style (klassisch, wie bei
FatChanceBellyDance
etc.) als Zeichen seiner Lebendigkeit und Weiterentwicklung, zum
Beispiel:
- Oriental
Tribal-Style
(Folkloristisch authentischer)
- German
Tribal-Dance
(unser Stil in Deutschland)
- Trible-Dance
(wie auch
immer man dazu kommt nach Nabila Shams El Din)
- Oriental
Midage-Tribal
(wie bei der deutschen Gruppe Nea`s Tribal), entstand aus dem
- American
Tribal-Style
(ATS) und dem Mittelalterstil
- Oriental
Tribal-Style
- Style-Dance
German
Tribal-Dance
(Deutscher Tribal-Tanz)
Da der Tribal-Dance eine sehr
kreative
Angelegenheit ist, muss er sich weiterentwickeln und sollte nicht so
sehr
kopiert werden. Trotzdem sollte das, was den Tanz ausmacht, grundlegend
eingehalten werden. Sowohl was das Kostüm betrifft, als auch der
Tanzstil.
Als Gruppentanz konzipiert finden sich auch gelegentlich
Solo-Tribaltänzerinnen.
Beispiele für den deutschen Tribal-Tanz sind die Tanzgruppen Nea`s
Tribal und Nesimah sowie, nicht zu vergessen, die Pioniersarbeit der
Tänzerinnen
Shareen und Intesar. Tribal breitet sich aber immer mehr aus und ist
bereits
in vielen Städten zu finden.
Neo-Tribal
1. Mehr Soli, Duette und
Gruppentänze
2. Schmuck und Kostüme in
bunteren
und auffälligeren Farben
3. Kein Turban und
größtmögliche
kreative Freiheit in Tanz und Musik
New-Age-Tribal
Meditation der Tänzerinnen,
um sich
von negativer Energie zu reinigen.
Basics
im Tribal-Style
- Kann
choreografiert werden
und
findet aber
seine Vollendung in der Improvisation;
- Codes
(Absprachen) um zu
improvisieren (nonverbale
Kommunikation der Tänzerinnen);
- Brustkorb
angehoben,
Schultern
gerade und
nach unten hängend, aufrechte und stolze Körperhaltung;
- Tanzschrittebene:
Flach
oder
auf der Halbspitze
oder beides;
- Bewegungen
des klassischen
OT,
der orientalischen
Folklore, andalusischem Tanz und Flamenco;
- hauptsächlich
jedoch
erdige, schnelle
Bewegungen der Hüften;
- weiche,
langsame
Bewegungen
des Oberkörpers
und der Arme;
- schlangenartige
Bewegungen
von
Armen und Hüfte;
- elegante
Handhaltung;
- extreme
Körperspannung,
vor allem im
Wirbelsäulen- und Schulterbereich;
- der
Tanz kann durch das
Zimbelspiel begleitet
werden;
- Synchronität
der
Gruppe
(eingespieltes
Team);
- Reigen
(Chorform);
- binnenkörperliche
Bewegungen;
- veränderte
Tanzebene;
- Artistik
ist möglich
(Spagat, Rückenbeuge...);
- wenige
Drehungen;
- am
Ende werden es zum
Aufbau
der Tanzspannung
mehr;
- ägyptische
und
tunesische
Folkloreelemente
(z. B. Ghawazee);
- Schulter-Schimmies
nur im
Schulterbereich
und nicht im Oberkörper ansetzen;
- Schimmies,
Twist-Schimmies;
- Beckenkippe;
- Hüftkicks
und Drops;
- Beschleunigungen
und
Verzögerungen, Posen;
- Säbel:
Auf Turban
balancierend;
- Oberkörper
verschieben;
- schnelle
Musik:
Schrittkombis;
- langsame
Musik:
binnenkörperliche Bewegungen;
- Gewicht
bleibt meist in
der
Körpermitte;
- diverse
Chorformen und
Formationsbildungen;
- Integration
von
Schwerttanz
und Schleiertanz;
- Zagareets
(Berbertriller).
...und
noch ein paar
Tipps
- Jeder
in der Gruppe muss
dem
Tanz folgen können.
Gegenseitige Rücksichtnahme hinsichtlich der
Leistungsfähigkeit
der einzelnen Mitglieder ist unerlässlich. Der Tanz ist nicht
für
Anfänger geeignet.
- Die
Codes, die das
Improvisieren ermöglichen,
müssen deutlich und unmissverständlich sein und sind im
günstigsten
Falle nicht für das Publikum zu sehen (Handzeichen, Blicke,
Zurufe).
- Beim
Tanzen muss jedes
Gruppenmitglied sehr
aufmerksam sein (Figurenwechsel bei Taktwechsel!).
- Beginn
am Besten mit
Choreografien und Teilchoreografien
(Varianten und Codes) und wenigen, aber einfachen Codes. Die
halbmondförmige
Chorform herrscht vor. Hieraus lösen sich entweder die Solistin
oder
die Kleingruppe (ca. 2-4 Personen) heraus und improvisieren etwas
Gruppenunabhängiges
in der Mitte.
- Hiernach
reihen sie sich
wieder in die Gruppe
ein oder werden von den anderen abgelöst.
Gesundheitliche
Aspekte
Ein gezieltes Aufwärmtraining
ist
wichtig, um die statische Haltung sowie die Hüfte nicht zu
überfordern.
Tänzerinnen mit Wirbelsäulen- und Kniegelenksschäden
wird
der klassische Tribal-Tanz nicht empfohlen. Der Tribal-Tanz fordert in
seiner Grundhaltung neben einen nach hinten gebogenen Oberkörper
auch
ein Becken, das nach hinten gekippt wird. Das Gewicht wird auf den
Fersen
gehalten. Aber auf ein nach vorne angespanntes Becken sollten Sie beim
orientalischen Tanz generell achten. Entlasten Sie konsequent das
Steißbein
und gehen sie möglichst nicht ins Hohlkreuz! - Auch wenn es z. T.
im Tribal gefordert wird. - Die gerade Haltung mit gesenkten Schultern,
angehobenen Brustkorb und leicht angebeugten Knien sollten Sie
eigentlich
immer in Ihrem Bauchtanzrepertoire haben. Immerhin soll der Tanz
Spaß
machen und Sie nicht ins Krankenhaus bringen!

Quellen:
1. http://www.tanz-oase.de/Nea_s_Tribal/Tribal_Dance/tribal_dance.html
2. http://www.nesimah.de
3. Halima,
Nr. 3,
Okt. 1999,
S. 4f, „Tribal-Style, Phantasie-Mix aus orientalischer
Folklore“,
Text von Else-Margit Wenzel
4. Halima,
Nr. 3,
Okt. 1999,
S. 5-7 und S. 52f, „Der Ursprung des amerikanischen
Tribal-Styls“,
Autorin: Rina Rall, aus dem Amerikanischen übersetzt von Marion
Schrank
5.
Workshopskript
aus dem
Seminar von Tanja Prunk und Marion Schrank
6. Halima,
Nr. 1,
Janurar
2001 „Körperhaltung a la FatChanceBellyDance FCBD".
interne
Links:
Autorin
des Textes
ist: Constanza
E-Mail: constanza@bauchtaenzerin.de
©
Constanza 2002 -2009
Die
Recherchen beruhen auf den oben angegebenen Quellen. Für die
Richtigkeit
des Textinhaltes wird weder von Constanza noch anderen Autoren/-innen
persönliche
Haftung übernommen. Für die Inhalte anderer Internetseiten,
Links,
CD und Buchtipps wird von diesen Personen ebenfalls keine Haftung
übernommen.
Siehe hierzu auch die Startseite dieser Homepage. Eine
Veröffentlichung
des Textes sowie die kommerzielle Nutzung bedarf einer schriftlichen
Genehmigung
des Autors/Autorin.
Oberhausen
+++ Gelsenkirchen +++ Duisburg +++
Essen +++ Niederlande +++ Gotha +++ Gera +++ Tühringen +++ Herne
+++ Zirkus +++ Bauchtanz +++
Unterricht
+++ Workshops +++ Orientalischer Tanz +++ Bauchtänzerin +++
Orientalische Tanzgruppe +++ Bauchtanzgruppe +++ Bauchtanz +++ Workshop
+++ Kreativseiten +++
Hobby
+++ Galerie +++ Belly Dance +++ Oriental Dance Net +++ ägyptischer
+++ türkischer +++ spanischer +++ Flamenco +++ Farida Fatal +++
Orientalische
Tanzgruppe Farida Fatal +++ Bauchtanzgruppe +++ Unterricht +++
Bauchtänzerin
Constanza +++ Constanza +++ Stadtsportbund Oberhausen +++ Bildungswerk
e. V. +++ Landessportbund +++ Orientalisches Tanzlexikon +++Tanz +++
Gästebuch
+++Verschiedenes +++ Reiseberichte +++Tanzlexikon
+++Tänzerinnenverzeichnis
+++ Kreativseiten +++ Hobby +++ Galerie +++ Belly Dance +++ Oriental
Dance
Net +++ Bauchtanzunterricht +++ Unterricht +++ schöne Kostüme
+++ Vanessa +++ Gesundheit +++ Fitness +++ Übungsleiter
Fortbildung
+++ Fortbildungen +++ Gymnastik +++ Tanz +++ Flamenco +++ Hallenbad
Sterkrade
+++ Parkettboden +++ Sportgala +++ Gala +++ Event +++ Fest +++ Service
+++ Auftritt +++ Auftritte +++ Ebertbad +++ NH Hotel ++++ Spiel und
Sportfest
+++ Sterkrade +++ Oberhausen +++ Mitte +++ nähe Centro +++
nähe A 516 +++ Hallenbad +++ Marktplatz +++ Show +++
Tanzshow
+++ Programm +++ Showtanzgruppe +++ Showtanz Gruppe ++++Constanzas
orientalische
Tanzwelt ++Kursprogramm +++ qualifizierter +++ Burg ++++ Vondern +++
Bollywood
+++indischer Tanz +++ Comeniusschule +++ Tackenberg +++
Markt +++ Event +++ Fata Morgana +++ Tanztruppe +++ Tanzlexikon
+++ Fotografie +++ Nessi +++ Ibrahim +++ Abdo +++ Kultur +++
Veranstaltungen +++ Feste +++ Video +++ Stocktanz +++ Rocktanz +++
Midage +++ Tribal +++ Balady +++ Schleiertanz +++ veil +++ Zimbeln +++
Zymbeln +++ Arabic - Pop +++ Säbeltanz +++ Arabic Flamenco +++
Esmeral +++ el +++ al +++ Ägypten +++ Türkei +++
Fantasy Style +++ In +++ Motion +++ Marktplatz +++ Show +++
Tanzshow
+++ Programm +++ Showtanzgruppe +++ Showtanz Gruppe ++++Constanzas
orientalische
Tanzwelt ++Kursprogramm +++ qualifizierter +++ Mittelalterlicher
Tanz +++ Mittelalter +++ Burg ++++ Vondern +++ Bollywood
+++indischer Tanz +++ Comeniusschule +++ Tackenberg +++
Markt +++
Mal was anderes als Cheerleader: eine Bauchtanzgruppe aus
Oberhausen
+++ Internetseiten : http://www.oriental-dance.net und http://
www.bauchtaenzerin.de +++ Benefiz +++ Veranstaltung +++
Veranstaltungen